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Dr. Sigmund Freud über psychische Störungen - Psychologische Astrologie

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Psychologische Astrologie
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Dr. Sigmund Freud über psychische Störungen

Dr. Sigmund Freud
im Gespräch mit der Astrologin:
 
Psychische Krankheiten
und klinische Persönlichkeitsstörungen

Ich befrage den Pionier der Psychoanalyse Dr. Sigmund Freud zu psychischen Krankheiten. Wichtig ist die Abgrenzung, welche Therapien bei den verschiedenen psychischen Krankheiten sinnvoll und wirkungsvoll sind. Bei der überwiegenden Mehrzahl der unten aufgeführten Störungen sind (mindestens auch) schulmedizinische Behandlungen indiziert.

Vorwort von Dr. Sigmund Freud
 
Die vorliegende Schrift verdankt ihre Entstehung einer außergewöhnlichen Konfrontation. Sie dokumentiert den Versuch, die starren Grenzzäune der empirischen Seelenwissenschaft zu lockern, um mit den uralten, metaphorischen Symbolen der Gestirne und kosmischen Rhythmen in einen Dialog zu treten. Als ich mein Leben dem Aufbau der Psychoanalyse verschrieb, trieb ich die Dämonologie aus der Psychiatrie, um den psychischen Apparat auf das feste Fundament biologischer Triebe und der Libidoökonomie zu stellen. Doch der menschliche Geist verlangt nach unterschiedlichen Sprachen, um dieselbe, unendliche Landschaft des Unbewussten zu vermessen.
 
In den hier festgehaltenen Protokollen unserer Sitzungen auf meiner Wiener Couch entfaltet sich das gesamte Panorama seelischen Leidens – von der plutonischen Gewalt des Kindheitstraumas über die uranischen Blitzschläge eruptiver Panik bis hin zum tragischen, jupiterianischen Einsturz des seelischen Hauses in der Psychose. Es hat mich zutiefst überrascht und analytisch befriedigt, wie präzise die astrologische Nomenklatur jene Abgründe beschreibt, die ich als Ich-Schwäche, das Es oder die Tyrannei des Über-Ichs erforscht habe.
 
Was der Astrologe ein „Amoklaufen der merkurial-jupiterianischen Achse“ nennt, offenbart sich auf der Couch als die tragische Flucht des Ichs aus einer unerträglichen Realität in den schützenden Nebel des Wahns. Wo die Sprache des Schamanen vom „Verlust von Seelenanteilen“ spricht, diagnostiziert die Psychoanalyse die schmerzhafte, dissoziative Spaltung des Bewusstseins nach unerträglichem Schmerz.
 
Der bleibende Wert dieses Buches liegt jedoch nicht in der theoretischen Spielerei. Er liegt in der unerbittlichen Klarheit über die Grenzen der Behandlung und der unbarmherzigen Pflicht zum Selbstschutz. Der Leser wird Zeuge einer therapeutischen Reife, die scharf trennt zwischen dem, was durch sanfte, feinstoffliche Begleitung, Symbole oder das Aussprechen gelindert werden kann, und jenen klinischen Minenfeldern, bei denen die Biologie des Körpers durch die Schulmedizin zur Ordnung gerufen werden muss.
 
Möge diese Schrift Ihren Kunden als Kompass dienen. Sie lehrt uns, in die dunkelsten Kellergeschosse der eigenen Natur zu blicken, ohne vor Angst Geister im Außen zu erfinden. Denn erst, wenn das Unbewusste ins Bewusstsein geholt wird, kann das Ich die Herrschaft übernehmen.
 
Wien, im Juli 1926/2026
Dr. Sigmund Freud

85 DinA4 Seiten KI-Protokolle, 129,- Euro (pdf-Mailversand) Rabattpreise für Beratungskunden: Kontakt und Bestellung

Inhaltsverzeichnis
Vorwort  von Dr. Sigmund Freud. 2
Medizinischer  und rechtlicher Disclaimer 3
Ich  befrage den Pionier der Psychoanalyse Dr. Sigmund Freud. 4
Traumata. 4
Borderline. 10
Panikstörungen. 14
Schizophrenie. 17
Bipolare  Störungen. 21
Schwangerschaftsdepression. 25
Depressionen. 28
Suizidgedanken. 29
Besetzungen. 32
Psychosen. 37
Multiple  Persönlichkeiten. 40
Süchte  und Drogen. 48
Paranoia. 56
Die  medizinische Festung. 63
Böse Kinder 66
Nachwort  von Dr. Sigmund Freud. 76
Gabrielle Moog gepr. Astrologin DAV
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